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ÖPA – Österreichische Plattform für Alleinerziehende
Die ÖPA vertritt bundesweit die Interessen von Ein-Eltern-Familien

Die Kernaufgabe ist es, die Herausforderungen und Probleme von AlleinerzieherInnen und ihrer Kinder zu erfassen, zu analysieren und an Politik und Öffentlichkeit heran zu tragen, sowie sich laufend für die Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden einzusetzen. Dadurch werden Ein-Eltern-Familien darin unterstützt, ihren Familienalltag besser bewältigen zu können. Dies kommt sowohl den Eltern, als auch den Kindern zugute. Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden um Kindern, die einen wesentlichen Platz in unserer Gesellschaft einnehmen, ein kindgerechtes Leben zu ermöglichen.

Soziale Ungleichheiten müssen beseitigt werden und Chancen, den Kindern von Alleinerziehenden eine gute Zukunft sichern, müssen eröffnet werden. Die ÖPA positioniert sich als erste Expertin für Ein-Eltern-Familien in Österreich. Durch den Leitbildprozess 2013 wird die Zielgruppe der ÖPA um Patchworkfamilien erweitert.
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Gesetzesentwurf zur Gemeinsamen Obsorge bis 5.11.2012  in Begutachtung http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00432/index.shtml

Informationen, Stellungnahmen, Diskussion und Linksammlung zu Pressekommentaren zum Thema „OBSORGE“ finden sich zahlreich unter
http://zwanzigtausendfrauen.at/2012/10/obsorgedebatte/

Praxisbeispiele zur Obsorge unter http://zwanzigtausendfrauen.at/wp-content/uploads/2012/10/Obsorge-und-Besuchsrecht_Beratungspraxis_für-Website.doc

Interview mit weiterführenden Informationen zum beschlossenen Gesetz bezüglich „gemeinsamer Obsorge“ und Kindschafts- und Namensrecht im Onlinemagazin PROGRESS der Österreichischen HochschülerInnenschaft: „Da werden Gewalttäter bedient“ http://www.progress-online.at/artikel/%E2%80%9Eda-werden-gewaltt%C3%A4ter-bedient%E2%80%9C

Zum Nachlesen „…Feministische Erungenschaften. Um ihre Bedenken besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in die Vergangenheit, und zwar in eine, die noch gar nicht so lange zurückliegt. Bis ins Jahr 1978, als die letzte große Familienrechtsreform in Österreich abgeschlossen war, hatten allein die Väter in den Familien das Sagen. Die elterliche Aufgabenteilung sah so aus: der Mutter die Pflichten, dem Vater die Rechte.“ Ein Kommentar von Elfriede Hammerl zu den Verschlechterungen im Kindschaftsrecht, mittles Pervertierung des „Kindeswohls“: http://www.progress-online.at/artikel/ob-sorge

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