Warum dieser Blog „Mütter ohne Rechte“?

Mütter haben nach wie vor alle Pflichten, aber die Rechte sollen ihnen von angeblich entrechteten Vätern nun wieder streitig gemacht werden. Medien, aber auch PolitikerInnen, stehen im Dauerfeuer einer kleinen Minderheit von rabiaten Väterrechtlern, die mit der Emanzipation und Selbständigkeit von Frauen und Müttern nicht klar zu kommen scheinen… Und in den öffentlichen Denunziationen durch Väterrechtler und Maskulisten kommen die betroffenen Frauen niemals zu Wort.

Dieser Blog soll primär österreichisches Recht zum Inhalt haben und den Müttern  ohne Rechte eine Stimme geben: konkrete Fallgeschichten und aktuelle Informationen werden hier veröffentlicht. Die Beiträge werden redigiert, weil wir den Frauen und Müttern, die sich gegen machthungrige, oftmals zahlungsunwillige und streitlustige Väter wehren müssen, hier einen Raum für ihre Geschichten geben wollen.

Mit der Facebookgruppe „Mütter ohne Rechte“ sind wir nicht ident und auch nicht vernetzt!

Frauen und Mütter und – solidarische – Männer, nehmt euch diesen Raum!

3 Responses to Warum dieser Blog „Mütter ohne Rechte“?

  1. Vielen Dank für deinen eindrucksvollen Erfahrungsbericht! auch du sprichst damit vielen Frauen aus der Seele nehmen wir an!

  2. Karin Motzer says:

    Vielen Dank du sprichst mir schon mit der Einleitung aus der Seele!
    „…machthungrige, oftmals zahlungsunwillige und streitlustige Väter“ Auch ich werde seit einigen Monaten von so einem Exemplar ausgehungert (zahlt nicht mehr), denunziert, verarscht und mittels neuen Väterrechten an der Nase herum geführt. Nun hab ich heute nach unzähligen Terminen und Gespräch mit der Gerichtshilfe (Fr Fischer, 1030 Wien) erfahren dass: „….Sie keine seriöse Einschätzung über den Wohnort treffen kann“ Wie bitte? Seit sieben Jahren wohne ich mit meiner Tochter, eingebettet in unser Familien- und Verwandtschaftsleben sowie sozialem Netzwerk (Kindergarten, Volksschule etc) in unserem Ort. Ich habe mir ein kleines Einfamilienhaus erarbeitet und bin selbständig. Den Kindesvater habe ich verlassen als die Kleine 4 Monate war da er gerne „über mich herrschen“ wollte, mich einsperrte und zu Sex zwang. Ein gestörter Typ eben – ich (Ausbildung zur Psychotherapeutin) nenne so etwas Narzisstische Persönlichkeitsstörung mit Größenideen. Trotz positiver Gespräche mit der Lehrerin, Direktorin, Hausbesichtigung etc. kann diese feige und unwillige Dame von der Gerichtshilfe keine Empfehlung zum Verbleib der Tochter in der gewohnten Umgebung aussprechen… WIE BITTE? KANN WIRKLICH JEDER GEKRÄNKTE AFFE NACH SIEBEN JAHREN EINEN ANTRAG STELLEN UND WIRD AUCH NOCH HOFIERT VOM GERICHT???? Ich hab mir nie etwas zu Schulden kommen lasse, betätige mich in der Pfarre und in der Bürgerliste, bin selbständige psychologische Beraterin… Eine normale Frau die einfach in Ruhe leben will. Bis da der Ex daher kommt und alles versucht immer noch Macht auszuüben. Ihm geht es doch gar nicht um die Tochter – wir haben eh eine Kontaktregelung und Vereinbarung – nein was er will ist: Mich fertig machen! Danke neue Väterrechte – die Gerichte scheissen sich ins Hemd und verfrachten lieber ein kleines Kind weit weg von seinem Lebensmittelpunkt als das sich jemand traut Stellung zu beziehen diese aufgeblasenen Machos in die Schranken zu weisen. Österreich, wir haben es weit gebracht….

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